Schon bald ist wieder Allergiezeit...
Da dieses Jahr bei uns der Winter doch sehr milde ausgefallen ist, reagiert der ein oder andere Allergiker schon jetzt auf einige Pollen.
"Wie soll der Frühling erst werden" wird sich der ein oder andere Tierbesitzer fragen.
Wichtig ist jetzt schon vorzubeugen.
Das wichtigste Organ, welches bei Allergien unbedingt unterstützt werden muss, ist der Darm.
Der Darm hat nämlich nicht nur die Aufgabe zu verdauen und Nährstoffe aufzunehmen sondern er schützt auch durch seine Schleimhaut vor dem Eindringen von schädlichen Bakterien, Viren und Allergenen.
Krankhafte Veränderungen an der Darmschleimhaut stören diese natürliche Funktionen des Darmes und können so die Ursache von Allergien sein. Wichtig ist den Darm zu normalisieren und ihn dadurch vor Allergenen schützen.
Eine gesunde Darmschleimhaut ist die beste Voraussetzung für einen gesunden Körper!
Eine Möglichkeit besteht über die Autonosode der Fa. Mentop Pharma. Sie hat sich bereits seit langem gut bewährt.
Was ist eine Autonosode?
Eine Autonosode wird individuell für das Tier aus dessen z.B. Urin hergestellt. Die homöopathische Verdünnung hat sich für ein weites Anwendungsspektrum als praktikabel erwiesen. Die Konzentration reicht für eine immunologische Provokation aus. Überreaktionen treten eher selten auf. Die oral einzunehmende Auto-Nosode bietet die Möglichkeit, den Organismus des Patienten nach der oralen Provokation auf schonende Weise erneut mit den immunologischen reaktiven Teilen der Allergene zu konfrontieren um eine gezielte immunologische Reaktion zu erreichen.
Die Autonosode kann problemlos mit anderen Arzneimitteln verabreicht werden.
Mehr zu dem Thema Allergien und wie sie entstehen finden Sie weiter unten.
Ölkompositionen der Fa. Wolfsmenue
Ab Februar 2012 gibt es in allen Wolfsmenue-Filialen drei unterschiedliche Ölkompositionen, die in Zusammenarbeit mit ihr kreiert wurden.
Gelenk Vital
unterstützt bei arthrotischen Veränderungen des Bewegungsapparates.
Ölkomposition: Lachsöl, Hagebuttenkernöl, Weizenkeimöl
Immun Vital
unterstützt bei Allergien jeglicher Art wie Haut, Darm, Atemwege und stärkt das Immunsystem
Ölkomposition: Schwarzkümmelöl, Hagebuttenkernöl, Arganöl, Borretsch -und Nachtkerzenöl
Schön & Aktiv
unterstützt im Fellwechsel sowie bei schuppiger Haut und sprödem Fell.
Gleichzeitig wirkt es sich positiv auf Muskeln und Fruchtbarkeit aus.
Ölkomposition: Hanf.-Reis.- und Arganöl
Was ist Arthrose und wie kann man sie lindern?
Arthrose ist eine Veränderung des Gelenkknorpels. Im medizischen Fachjargon wird darunter eine "degenerative rheumatische Erkrankung" bezeichnet.Die Ursache dieser
Erkrankung ist unterschiedlich, die Folgen sind fast immer gleich.
Der Grund für diese Erkrankung liegt im Versorgungsmechanismus des Knorpelgewebes. Der Knorpel wird nicht über Blutgefäße versorgt sondern über die Gelenkflüssigkeit
(Synovia), die von der Gelenksinnenhaut gebildet und in den Gelenkspalt abgegeben wird. Sie dient der Gelenkschmierung und versorgt gleichzeitig den Knorpel mit Nährstoffen. Abfallprodukte aus dem
Stoffwechsel werden wiederum an die Gelenkflüssigkeit abgegeben und abtransportiert. Durch Belastung und Entlastung wird diese gleichsam in dem Knorpel verteilt.
Durch Bewegungsmangel oder Fehlbelastungen z. B. durch HD, kann es zu einem Nährstoffmangel des Knorpels kommen, da die Gelenkflüssigkeit nicht da hingelangt, wo sie hin
soll. Das Knorpelgewebe leidet somit an einer Mangelversorgung und ist dadurch besonders anfällig für Schäden. Kann sich der Knorpel nicht mehr regenerieren, beginnt die unaufhaltsame
Veränderung des Knorpelgeflechts. Dies zeichnet den Beginn einer Arthrose.
Um den Knorpel und die Gelenkflüssigkeit entsprechend zu nähren, können folgende Präparate als Kur von 6-8 Wochen verabreicht
werden.
Haifischknorpel Kps. von Sanat unterstützt den Aufbau von Knorpelsubstanz und Gelenkflüssigkeit)
Konzentrate aus der Grünlippigen Südseemuschel fördern den Gelenkstoffwechsel, damit Schlacken besser abtransportiert werden können. Eine
empfehlenswerte Nahrungsergänzung bei arthrotischen Tieren.
Hierbei ist zu beachten, dass nicht nur das Fleisch der Muschel sondern vor allem die Keimdrüsen das hochwertigste an der Muschel sind. Die Keimdrüsen enthalten den größten Anteil an
Glucosaminoglucanen
Indischer Weihrauch wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd.
Afrikanische Teufelskralle wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd, wirkt stark entgiftend auf die Leber. Um die Leber nicht zu überreizen, sollte sie nicht länger als 8 Wochen verabreicht werden.
Kieselerde mit Lecithin von Pernaturam beide Substanzen zusammen sind unentbehrlich für den Zell.-Knorpel.- und Knochenaufbau sowie für Bänder und Sehnen.
Lecithin fördert die Bildung von allen Zellmenbranen zudem bestehen die Myelinscheiden der Nerven aus Lecithin. Lecithin hilft Stress abzubauen und fördert die Leistungsfähigkeit.
Kieselerde sorgt für einen guten Skelettaufbau, festen Knorpel und trägt zu einer guten Gelenkschmiere bei.
Hagebuttenpulver
Die weissen Blutkörperchen (Leukozyten) sind am entzündlichen Prozess in den Gelenken beteiligt. Hagebuttenpulver verhindert,
dass die Leukozyten in das Entzündungsgebiet einwandern und das Knorpelgewebe weiter schädigen. Das Knorpelgewebe wird aber auch durch die Bildung von freien Radikalen im Entzündungsprozess
geschädigt. Hagebuttenpulver verhindert, dass freie Radikale gebildet werden. Hagebuttenpulver schwächt daher die Entzündungsreaktion in den Gelenken ab oder unterdrückt sie sogar ganz. Dadurch
werden die Schädigung und die Zerstörung des Knorpels gestoppt und sowohl die Schmerzen gelindert, als auch die Beweglichkeit verbessert.
Die entzündungshemmende Wirkung der wilden Hagebutte beruht darauf, dass die Leukozyten nicht in das Entzündungsgebiet einwandern und das Knorpelgewebe weiter
schädigen.
Auch Zusatztherapien wie Massagen, Akupressur und Magnetfeldbehandlung sind eine sinnvolle Unterstützung für Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Empfehlenswert sind auch Injektionen mit Präparaten der Fa. Vitorgan.
Die Leber und ihre Funktion
Die Leber ist die größte Drüse im Körper und sie braucht wie das Gehirn 1/5 Sauerstoff. Kein Wunder das Tiere mit Leberproblemen oder bei Entgiftungsprozessen viel
hecheln. Sie ist das zentrale Stoffwechselorgan und erfüllt vielfältige Aufgaben. Erkrankungen oder Funktionsstörungen sind zwar weit verbreitet, werden aber häufig erst in einem späteren Stadium als
solche erkannt.
Die Ursache dafür liegt in der enormen Regenerationsfähigkeit der Leber, so dass kurzzeitige Funktionsstörungen oder sogar Entzündungen häufig wieder abheilen, ohne
auffällige Symptome zu bemerken.
Zum anderen sind die auftretenden Krankheitssymptome wenig spezifisch und äussern sich in der Regel erst, wenn eine fortgeschrittene Beeinträchtigung der Leberfunktion
da ist.
Der überwiegende Anteil an Lebererkrankungen wird durch Fütterungsfehler, chemische Substanzen wie Wurmkuren, Medikamente und psychischen Stress
verursacht.
Mangelzustände aber auch Überschüsse werden zwar kompensiert, aber auch hier sind irgendwann mal Grenzen gesetzt.
Ein 10jähriger Hund hat im Laufe seines Lebens bis zu 180 kg Müll verarbeitet.
Der Verdauungstrakt und seine Aufgaben
Der Verdauungstrakt ist für die Aufspaltung der Nahrung in verwertbare Nahrungsbausteine (Proteine, Kohlenhydrate, Fette, etc.) durch enzymatische Tätigkeit zuständig.
Er ist zuständig für das Aufbrechen von natürlichen Vitaminen, Mineralstoffe und Spurenelemente aus der Nahrung und verteilt diese. Der Darm kann von Tier zu Tier eigene Vitamine synthetisieren oder aus natürlichen Vitaminen Vitaminvorstufen herstellen.
Die Darmflora ist seine immunologische Abwehr, die gegen Erkrankungen aller Art durch Neutralisierung von schädigenden Bakterien, Viren und anderen krankmachenden Erregern schützt. Sie ist auch zuständig für die Erkennung von exogenen Allergenen und deren Neutralisierung, um allergische Reaktionen zu vermeiden.
Der Verdauungstrakt versucht den Körper durch Erbrechen und/oder Durchfall von krankmachenden Toxinen zu befreien, die entweder durch die Nahrung aufgenommen oder durch innere Erkrankungen anfallen, bei denen Stoffwechselabbauprodukte sogenannte Schlacken auf schnellsten Wege den Körper verlassen müssen.
Bei akutem Durchfall oder Erbrechen kann Luvos Heilerde gute Dienste leisten.
Bewährt hat sich bei Durchfall auch Feta-Käse vom Schaf zu füttern.
Die Nieren
Funktionell haben die Nieren die Aufgabe das Blut von körpereigenen sowie giftigen Substanzen zu filtern. Ein gewisser Filtrationsdruck ist daher nötig, damit das Blut gereinigt werden kann.
Der Filtrationsdruck (Osmosedruck) ist abhängig vom Blutdruck bzw. der Herzleistung.
Die Zusammensetzung des Harn ist je nach Fütterung-und Flüssigkeitsbedarf und -angebot, dem Bedarf an Mineralstoffen und Spurenelementen, dem momentanen Gesundheitszustand und von vielen anderen Faktoren abhängig.
Der geistige Aspekt der Nieren ist folgendermaßen zu erklären:
Da die Nieren paarig angelegt sind, sind es vornehmlich partnerschaftliche Konflikte die sich hier spiegeln.
Das heißt die Nieren reinigen nicht nur das Blut sondern verarbeiten auch emotionale Belastungen – wer kennt nicht den Spruch „das geht mir an die
Nieren“.
Die heranwachsende Tierpersönlichkeit muss sich zunächst auf ihre menschliche Umgebung einstellen, desweiteren ergeben sich Konflikte auf gesellschaftlicher und
sozialer Ebene. Unsicherheiten, Ängste und Unverständnis seitens des Menschen führen langfristig zu unterdrückten Bedürfnissen. Ungelöste emotionale Belastungen, die das Tier nicht los wird,
verharren als Kristalle in den Harnwegen und bilden nach und nach Griess, Sand oder gar Steine. Je häufiger sich das Tier missverstanden und überfordert fühlt, desto mehr sind auch die
Nieren überlastet.
Allergien und wie sie entstehen
Das abgeleitet Wort Allergos stammt aus dem griechischen und bedeutet so viel wie „andersartig, überschwenglich reagieren“.
Aber worauf reagiert der Allergiker denn so überschwenglich?
Im Grunde kann alles zum Allergen (allergieauslösender Faktor) werden.
Allerdings wird nicht jedes Tier oder jeder Mensch zum Allergiker, woran liegt das?
Der Allergiker sucht sich unbewußt sein Allergen aus. Das heißt er erklärt die ein oder andere Substanz zum Feindbild , über das er seine Aggressionen ablaufen lassen kann.
Aus emotional/geistiger Sicht bedeutet das, dass der Allergiker mit gewissen Substanzen, Situationen oder Lebewesen „auf Kriegsfuß“ steht, weil diese nicht in sein Bewußtseinskonzept „passen“.
Was bedeutet z.B. eine Nahrungsmittelallergie aus emotional/geistiger Sicht?
Nahrung steht für Leben, Allergie steht für Ablehnung bzw. Intoleranz. Kurzum eine bewustte oder unbewusste Ablehnung bzw. Intoleranz auf das Leben bzw. Teilbereiche des Lebens.
Die Möglichkeit diese Ablehnungen aufzudecken, besteht durch eine z.B. Systemaufstellung. Mehr dazu finden Sie unter dem Menüpunkt Seminare.
Das Aggressionspotenzial entlädt sich über ganz bestimmte Muster z.B. Niesanfälle, Durchfall, Hautausschläge, wobei das Überschreiten der ohnehin niedrigen Toleranzschwelle ausschlaggebend ist. Hinzu kommt das den Tieren z.B. Verhaltensweisen oder Nahrung (z.B. Trockenfutter) aufgezwungen werden gegen die sie sich nicht direkt sondern nur mit einer allergischen Reaktion wehren können.
Die Allergiebereitschaft kann erblich geprägt, aber auch durch ständigen Reiz erworben werden. Je nach individueller Disposition drückt sich das allergische Geschehen an den entsprechenden Körperstellen aus:
-
auf der Haut z.B. durch Nahrungsmittelintoleranz, Floh-und Milbenallergien oder andere Reizstoffe (Gräser,Pollen,Waschmittel, etc.)
-
im Verdauungstrakt (chronische Verdauungsstörungen wie Durchfall, Koliken, Verstopfung)
-
im Atmungstrakt (Heuschnupfen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Asthma)
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in den Gelenken (rheumatische Beschwerden, Anschwellen der Gelenke)
-
im Auge (juckende Bindehautentzündungen)
Die Behandlung sollte in erster Linie eine Entlastung der Stoffwechselorgane und eine Nahrungsumstellung vorsehen.
Weitere Behandlungsmöglichkeiten wie z.B. mit modifizierten Körperflüssigkeiten (Autonosoden) trainieren das Immunsystem, welches sich neu auf die vermeintlichen Fremdkörper einstellen
kann.
Pruritus oder einfach nur Juckreiz
Wie und wodurch ensteht Juckreiz?
Pruritus (lat. prurire = jucken) bezeichnet eine unangenehme Empfindung (Juckreiz) der Haut, die Kratzen provoziert. Oft ist der Juckreiz das Symptom für eine Erkrankung. Die
Botenstoffe, die den Juckreiz auslösen, wie Histamin, welches beispielsweise von Makrophagen freigesetzt wird, können aber auch durch z.B. Medikamente, Nahrungsmittel, Allergene, Pflanzen- oder
Insektengifte freigesetzt werden. Auch den psychischen Aspekt wie z.B. Unsicherheiten, Ängste, Frustrationen darf man nicht außer acht lassen.
Die juckreizauslösenden Hautveränderungen stellen sich z.B. Rötungen, Krusten, Hyperpigmentierung (beim Hund meist Schwarzfärbung der Bauchhaut) dar.
Hier einige Beispiele die eine Verbindung zu den betroffenen Organbereichen bis hin zu Auslösern die psychischer Natur sein können:
Schwanzansatz (Schweifrübe) – Anal-oder Zirkumanaldrüse
äußerer Oberschenkel – Leber
innerer Oberschenkel – Bauchspeicheldrüse, Dünndarm
Pfoten (lecken) - Nervensystem, Nervosität, Ängste
Unterbauch - Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm
Das Lymphsystem
Die anatomische Grundlage des Immunsystems von uns und unseren Tieren sind folgende Organe und Gewebe – Thymusdrüse (im fortgeschrittenen Alter, bei Stress, Bestrahlung oder Chemotherapie strumpft
sie), Milz, Rachenmandeln, Lymphknoten und Lymphbahnen und der Dickdarm.
Da die Lymphbahnen keine eigene „Pumpe“ wie z.B. der Blutkreislauf haben, sind sie auf die körperliche Tätigkeit angewiesen, die die Lymphflüssigkeit strömen lässt.
Die hell-gelbliche Lymphflüssigkeit nimmt Fett und Eiweiß aus dem Darm und Schlacken aus dem Blut auf. Sie transportiert Abfallprodukte, tote Mikroorganismen, geschädigte Zellen, wie etwa
Bakterientrümmer, oder Gift- und Zerfallsstoffe von Pilzen, Viren, Einzellern u.s.w. ab und entsorgt sie.
Die Lymphflüssigkeit enthält Lymphozyten (Zellen des Immunsystems), die eingedrungene Antigene (Infektionserreger, fremdartige Eiweiße) aufspüren und erkennen. Sie haben ein „immunologisches
Gedächtnis“ d.h., sie können sich an „unfreundliche“ Eindringlinge erinnern.
Sie können mehr als hundert Millionen Antigene unterscheiden.
Zu den Lymphozyten gehören folgende Untergruppen:
B-Lymphozyten – sie produzieren Antikörper. Sie funktionieren auch immunologische Gedächtniszellen, denn sie erkennen ihre Gegner, wie ein Schlüssel das dazugehörige Schloss erkennt.
T-Lymphozyten – diese Abwehrzellen entstehen im Knochenmark und werden in der Brustdrüse (Thymus) auf ihre Aufgaben vorbereitet. Als Killerzellen (Makrophagen) vernichten einige von ihnen die von Viren oder Bakterien erkrankte Zellen. Sie entledigen sich auch der immer wieder der gebildeten Krebszellen, die sich in jedem lebenden Organismus von Zeit zu Zeit bilden.
T-Helferlymphozyten – sie kontrollierendie Antikörpersynthese wie auch Entzündungsreaktionen, wie etwa die Ausschüttung von Zytokinen, die die Intensität und die Dauer der Immunabwehr regulieren.
T-Unterdrückerzellen – sie sind dafür zuständig die Immunabwehr zu beenden.
Leider nehmen in der heutigen Zeit die Autoimmunerkrankungen und Allergien drastisch zu.Das Immunsystem der modernen Menschen sowie der vermenschlicht und überzüchteten Tiere ist geschwächt.
Die Ursachen hierfür sind vielfältig: unnatürliche Haltung und Ernährung, Stress, Impfungen und vieles mehr.
Das Milieu ist ALLES, der Erreger ist nichts
Diesen Leitsatz erklärte bereits der Physiologe Claude Bernard (1813-1878) der als erster die Funktionen von Bauchspeicheldrüse und Leber bei Verdauungsvorgängen entdeckte.
Krankheitserreger entwickeln sich nur, wenn sie das richtige Milieu vorfinden. Diese Tatsache berücksichtigt jeder Mikrobiologe, wenn er Bakterien- oder Pilzkulturen anlegt. Alle
Krankheitserreger (Viren, Bakterien, Pilze, Protozoen, Parasiten) können nur einen Organismus befallen, der ein geeignetes Vermehrungsmilieu bietet und sich nicht durch ein intaktes Immunsystem
schützen kann.
Viren sind Zellparasiten. Sie können sich nur mit Hilfe der Körperzellen vermehren, indem sie ihre genetische Information einschleusen und von der Zelle vermehren lassen.
Dabei geht die Zelle entweder zugrunde, wird geschwächt oder vom Immunsystem angegriffen. Viren können auch krebserregend sein wie z.B. der Papilloma-Virus. Antibiotika sind gegen Viren wirkungslos,
daher sollte man vor einer Antibiotikabehandlung sicher sein, welcher Erreger die Ursache ist.
Bakterien sind spezielle Mikroorganismen. Sie verfügen über einen Stoffwechsel und eigene Erbinformationen. Sie schädigen den Wirtsorganismus, indem sie ihn durch ihre
Toxine und Stoffwechselprodukte vergiften und ihm Nährstoffe entziehen. Als Krankheitserreger immer bedeutender werden Bakterien, die sich auch in Zellen aufhalten und sich dort dauerhaft vor dem
Immunsystem verstecken können wie z.B. Chlamydien oder Borrelien. Auch sogenannte Mykoplasmen. Sie sind überaus flexible Bakterien ohne Zellwand, denen die meisten Antibiotika nichts anhaben können.
Durch den extremen Missbrauch, der mit Antiobiotika betrieben wird, hat man erreicht, dass insbesondere in Krankenhäuser Keime gegen sehr viele Antibiotika resitent geworden sind. Es gibt sehr viele
naturheilkundlichen Maßnahmen die eine Antibiotikabehandlung ersetzen. In lebensbedrohlichen oder hochakuten Situationen ist sicher ein sorgsam auf das Erregerspektrum abgestimmtes Antibiotika
unerlässlich.
Pilze und Protozoen sind Organismen mit eigenem Zellkern und sind unserem bzw. dem Organismus der Tiere schon sehr ähnlich. Pilze wie z.B. der Albicans Candida und der Aspergillus befallen immer
häufiger Immungeschwächte oder Immunsupprimierten mit verheerenden Folgen. Pilzabtötende Medikamente haben meist sehr starke Nebenwirkungen insbesondere auf
Leber und Nieren. Pilzinfektionen sind immer ein Zeichen eines geschwächten Immunsystems. Sie treten oft nach antibiotischer Behandlung auf. Antibiotika töten Bakterien ab, aber
bieten Pilzen bessere Überlebensbedingungen.
Protozoen sind einzellige Parasiten. Hierzu gehören alle Amöben und Trichomonaden.
Die Chemikerin Tamara Lebedewa will durch Zellkulturen belegt haben, dass Krebszellen oft keine Körperzellen sondern Trichomonaden im Zystenstadium sind.
Würmer sind vielzellige Organismen. Man unterscheidet Saugwürmer, Bandwürmer und Fadenwürmer.
Einige bedeutesten Forscher wie z.B. Antoine Bechamp, Louis Pasteur oder Prof. Dr. Enderlein berichten von Mikroorganismen, die im lebenden Blut, in Körpergeweben d.h. in allen Lebewesen und Pflanzen
existieren. Diese Organismen können im Einklang (Symbiose) mit dem Lebewesen Mensch oder Tier leben oder sich in einem "kranken" Milieu zu Krankheitserregern weiterentwickeln. Leider wird heute von
der Mikrobiologie das Feld die Pleomorphismologie vernachlässigt. Die Schulmedizin geht davon aus, dass Blut keimfrei ist und Bakterien nur im Krankheitsfall im Blut aufzufinden sind. Die
These der Schulmedizin lautet: "Bakterien kommen von außen und wir infizieren uns damit"
Die Naturheilkunde sieht dies anders und ist der Meinung "Mikroben sind das Ergebnis von Ungleichgewicht oder wie wir sagen Krankheit im Körper, aber nicht deren Ursache!"
Wasser - die Quelle des Lebens
Wasser ist das wichtigste Element im Leben unserer Tiere sowie von uns Menschen.
Flüssigkeit ist wichtig, damit das Wasser, das der Körper durch Schwitzen, Urin, Stuhl und Atmen verliert, wieder ersetzt wird.
Die tägliche Flüssigkeitszufuhr für ein Säugetier oder einen Menschen kann wie folgt berechnet werden: 0,03 x Körpergewicht .
Ausreichend Wasser im Körper unterstützt die Fließfähigkeit des Blutes und sorgt für zusätzliche Entgiftung durch bessere Nierenfiltration.
Die wichtigsten Aufgaben von Wasser sind der Transport von Nährstoffen und Schad- und Abfallstoffen zu den Ausscheidungsorganen.
Deshalb ist es vor allem bei Tieren, die mit Trockenfutter ernährt werden wichtig darauf zu achten, dass genug Flüssigkeit zusätzlich aufgenommen wird.
Füttert man hingegen sein Tier mit Frischfutter wird der Flüssigkeitsbedarf zum Teil über die einzelnen Nahrungskomponenten wie Fleisch, Gemüse und Obst aufgenommen.
Aber auch hier empfiehlt es sich zusätzlich dem Frischfutter eine gewisse Menge an Flüssigkeit beizufügen, vor allem wenn das Tier in einer Entgiftungstherapie ist.
Die Aufgaben des Wassers im Organismus sind:
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Regulierung des Elektrolythaushaltes und Steuerung des Energiehaushaltes
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Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes und der Körpertemperatur
- Regulierung des Nierenfiltrationsdrucks (osmotischer Druck)
Adipositas - Fettleibigkeit bei Haustieren, die neue Zivilisationserkrankung?
Es wird mitterlweile davon ausgegangen, dass jeder dritte Hund an Übergewicht leidet. Mehrere tierärztliche Studien belegen dies. Jedoch wird von den meisten Tierbesitzern dies nicht erkannt. Obwohl sie alles und nur das beste für ihr Tier wollen, verstehen viele Menschen Tierliebe immer mehr falsch. Dann bekommt der Hund hier einen Snack, die Katze da einen Drop. Und dies weil er oder sie so süß guckt oder weil das eben Ritual ist. Trotzdem soll das Haustier lange gesund und munter sein. Leider ist diese Tierliebe, keine Liebe sondern auf längere Sicht eine Qual für das Tier. Denn stetiges Übergewicht ist gefährlich für unsere vierbeinigen Freunde.
Übergewichtige Haustiere haben im allgemeinen mehr körperliche Beschwerden und eine kürzere Lebenserwartung als solche mit durchschnittlichem Gewicht. Fettleibigkeit verringert oft die Lebensfreude des Tieres und kann folgendes verursachen oder verschlechtern:
- Bewegungsprobleme einschließlich Gelenkentzündung, Missbildungen der Hüftgelenke, Bandscheibenprobleme und Bänderrisse.
- Atembeschwerden
- Herzerkrankungen
- Lebererkrankungen
- Diabetes
- Magen‑Darm‑Probleme einschließlich Verstopfung, Blähungen und Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- erhöhtes Operations‑ und Narkoserisiko
- Wärmeempfindlichkeit
- Hauterkrankungen
- Reizbarkeit (im Zusammenhang mit Unbehagen)
- verringerte Widerstandskraft gegenüber Infektionskrankheiten (insbesondere Viruserkrankungen)
- verminderte Bewegungsfreude (Teil eines Teufelskreises, der die Fettleibigkeit noch verschlimmert)
Um die Folgeschäden zu vermeiden, achten Sie auf das Gewicht Ihres Tieres. Wenn Ihr Haustier eine Neigung zum Dickwerden hat, reduzieren Sie das Futter. Sie essen ja
auch nicht jeden Tag die gleiche Menge, oder? Und meiden Sie jede Art von Leckerchen, auch wenn er/sie doch sooo süß guckt.
Passen Sie die Futterration der Bewegung an. Gehen Sie ausgiebig spazieren und/oder spielen regelmäßig mit ihm. Das fördert zudem ihre Beziehung. Ihr Tier wird es Ihnen danken.
Wann ist mein Tier zu dick?
Der praktischste Weg zur Beantwortung dieser Frage ist die Einschätzung der Menge von Gewebe, das sich auf dem Brustkorb befindet. Ihr Haustier ist normalgewichtig, wenn die Rippen leicht ertastet
werden können. Es ist übergewichtig, wenn die Rippen schwer zu fühlen sind. Ihr Haustier ist gefährlich fettleibig, wenn die Rippen überhaupt nicht gefühlt werden können. Bei einigen Haustieren,
besonders bei Katzen, zeigt ein herabhängender Bauch Fettleibigkeit an, ohne dass übermäßiges Gewebe auf den Rippen vorhanden zu sein braucht.
Zeckenzeit - was kann man als natürlichen Schutz verwenden?
Generell gibt es unterschiedliche Typen, das eine Tier zieht Zecken magisch an, das andere kaum oder gar nicht.
Woran liegt das?
Eine Erklärung ergibt sich daraus, dass Zecken geschlechtspezifische Duftstoffe, sogenannte Pheromone, wahrnehmen können. Des Weiteren bevorzugen sie
Körperstellen an denen die Haut dünn ist, die warm und gut durchblutet sind. Sie bevorzugen als Einstichstelle bei den Tieren häufig die Ohren, Nacken, Bauch und die Innenseiten der Hinterläufe sowie
die Achseln. Diese Bereiche sollten durch natürliche Abwehrkonzentrate besonders geschützt werden. Es empfiehlt sich bei leichtem Befall AKA Free von Pernaturam, bei enormen Befall Hefe
zusätzlich innerlich PK-Kräuterhefe von Strath-Labor. Bei Extrembefall Bremsenbremse von Zedan.
Die Alternative zu ätherischen Ölen bietet das Kokosöl.
Verantwortlich für die zeckenabwehrende Eigenschaft ist nach derzeitigem Kenntnisstand von Dr. Erliza Georg die Laurinsäure. Das Kokosöl muss allerdings, um einen hohen Anteil der Laurinsäure
aufzuweisen, reines natives Bio-Kokosöl sein.
Man wendet das Kokosöl vor dem Spaziergang oder Ausritt an, dazu benötigt man eine kleine Menge und streicht diese über das Fell an Kopf, Nacken und Rücken ggf. auch Beinen.
Natürliche Entschlackungs- und Entwurmungkur
Das Frühjahr ist die Jahreszeit der Kräuter, Sprossen und Samen. Alles erwacht zu neuem Leben, neue Energie steht den Pflanzen zur Verfügung. Eine gute Zeit auch den Körper unserer Tiere zu entschlacken und mit neuer Energie zu beleben.
Ich empfehle in dieser Zeit weniger Fleisch dafür mehr Gemüse und Guddi Wurst zu füttern, um die Stoffwechselorgane Leber, Nieren und Bauchspeicheldrüse zu entlasten.
Eine Kur mit Kräuter z.B. Löwenzahn, Birke, Brennessel, Petersilie etc. bringt neue Energie und unterstützt den Stoffwechsel alte Schlacken auszuscheiden.
Zur Unterstützung der Blutbildung, Vitalität und mehr Sauerstoff für die Zelle ist eine die Guddi Wurst empfehlenswert.
Alternativ zur Guddi Wurst, bei einer Allergie auf Rind, wäre Kräuterblut zu empfehlen.
Als natürliche Wurmkur leisten getrocknete Papaya Früchte Kps. (zu bestellen bei Fa. Sanat Naturprodukte Tel. 07741-684164), Propolis oder
Schwedenkräuter einen guten Beitrag zur Gesundheit unserer Tiere.
Sollte der ein oder andere vierbeinige Freund Schwierigkeiten mit dem Fellwechsel haben, hilft eine Kur mit Fell und Haut Vital von CD-Vet.
Die Wirkung der Bach-Blüten-Essenzen
Die Wirkung der Bach-Blüten ist hauptsächlich auf die Psyche gerichtet. Man nutzt die Blütenessenzen um Disharmonien, Blockaden oder Traumatas im Gemütsbereich auszugleichen bzw. aufzulösen.
Wichtig ist bei der Bach-Blüten-Therapie, dass eine nicht-artgerechte Haltung, Spannungszustände im Umfeld, negative Einstellung des Besitzers gegenüber der Therapie auszuschließen sind, da
die Bach-Blüten ansonsten keine oder nur geringe Wirkung zeigen.
Bach-Blüten können nicht den Charakter verändern sondern sollten lediglich eine Unterstützung für den Patienten darstellen.
Natürlich können Bach-Blüten auch eine hilfreiche Unterstützung bei Erkrankungen sein, da in der Naturheilkunde die Psyche immer mitberücksichtigt wird.
Enzyme, die wichtigsten Boten des Organismus
Enzyme sind definitionsgemäß Biokatalysatoren. Sie bestehen aus niedermolekularen Eiweißen oder Kohlehydraten.
Sie sind für den Organismus unerlässlich, da sie die Stoffwechselvorgänge steuern und beschleunigen. Der gesamte Energieumsatz wäre ohne die enzymatische Tätigkeit undenkbar.
Unterbleibt eine ausreichende Zufuhr verlangsamen sich die Ab- und Umbauprozesse, der Stoffwechsel ist unvollständig oder kommt zum Erliegen.
Das führt naturgemäß zu Stauungen in der Endstrombahn im Kapillargebiet.
Eine weitere Konsequenz ist eine empfindliche Störung des
Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut und in allen anderen Körpersäften.
Trägheit, Unlust und Müdigkeit sind die ersten Anzeichen dieser Stausucht (Endobiose).
Dazu gesellen sich in der Folge Verdauungsstörungen, Herz- und Kreislaufprobleme und schließlich manifeste Organerkrankungen in vielen Bereichen. Auch Krebs ist auf einen Mangel an bestimmten Enzymen
und einen Säureüberschuss zurückzuführen.
Enzyme führen generell zur Belebung des Zellstoffwechsels; mit frischer Energie ist die Zelle in der Lage, all ihre ursprünglichen Funktionen wieder aufzunehmen.
Vor allem im Traubenkernextrakt befinden sich viele Enzyme. Das Nahrungsergänzungsmittel Terrakraft beinhaltet diesen Extrakt.
Natürliche Wurmprophylaxe
Vielerseits wird propagiert, dass eine Wurmkur unerlässlich für die Gesundheit des Tieres ist.
Leider fällt innerhalb des Praxisalltags immer wieder auf, dass der Darm und seine dazugehörige Darmflora (natürlicher Bakterienrasen bestehend aus unterschiedlichen Mikroorganismen) gestört bis
zerstört sind und das mitunter durch die prophylaktisch verabreichten Wurmkuren.
Warum gegen etwas ankämpfen, was vielleicht gar nicht da ist?
Durch die chemischen Substanzen in der Wumrkur wird immer wieder die Darmflora geschwächt, d.h. wir schwächen jedesmal das Immunsystem unseres Tieres und setzen somit Pfeiler für andere Krankheiten.
Prophylaxe:
Kot des Tieres über 3 Tage sammeln und vermischen, dann von Ihrem Tierheilpraktiker oder Tierarzt auf Parasiten untersuchen lassen.
Zur prophylaktischen Wurmkur, ohne die Darmflora zu schädigen, kann man sehr effektiv die Phytotherapie einsetzen.
Auch hier ist eine Austestung über die Bio-Resonanzanalyse von Vorteil, um die individuelle Wurmkur für Ihr Tier festzustellen.
Die getestete Wurmkur besteht aus folgenden Pflanzen: Wermut, Nelke und getrockneten Papayafrüchten und Propolis.
O.g. Pflanzen sind bei der Fa. Sanat Naturprodukte Tel. 07741-684164 in Kapselform zu bestellen.
Zahnstein ist eines der häufigsten Probleme bei Hund und Katze.
Die Futtermittelfirmen propagieren damit, Katzen und Hunden deshalb Trockenfutter zu füttern, weil es gut für die Zähne ist und Zahnstein vorbeugt.
Allerdings wissen die wenigsten Tierbesitzer wie Zahnstein entsteht.
Was ist Zahnstein?
Zahnstein (lateinisch Calculus dentalis) ist eine Ablagerung von Kalium- und Natriumsalzen der Speichelflüssigkeit, die hauptsächlich durch Ammoniak (Endprodukt des Eiweißstoffwechsels ist
Harnstoff. Harnstoff wird von der Leber gebildet und muss über die Nieren ausgeschieden werden. Harnstoff besteht aus Kohlendioxid und Ammoniak) aus dem Stoffwechsel der Mundbakterien
ausgefällt werden. Durch Zahnstein können Erkrankungen wie z.B. Zahnfleischentzündungen oder Parodontose entstehen.
Zahnstein gar nicht erst entstehen lassen, aber wie?
Achten Sie darauf, das das Futter Ihres Tieres nicht zu viele Proteine und einen nicht zu hohen Rohascheanteil aufweist.
Gerade ältere Tiere neigen durch einen langsameren Stoffwechsels eher zu Zahnstein als Jüngere, deshalb sollte auf eine ausgewogene, gesunde, stoffwechselendlastende Fütterung geachtet werden.
Die beste zu einer artgerechten Ernährung ist 1-3 x wöchentlich ein auf den Hund abgestimmten rohen Brustbeinknochen. Dieser reinigt die Zähne, massiert das Zahnfleisch und
fördert die Kaumuskulatur des Hundes.
Knochen sollten nur dann gefüttert werden, wenn der Hund daran gewöhnt ist, da es ansonsten durch den hohen Calciumanteil im Knochen zu Kotanstauung (Verstopfung) kommen kann.
Eine sehr gute Kau- und Knabber-Alternative bietet die natürliche Torgas Kauwurzel.
Alternativ, vor allem auch für Katzen, kann auch Seealgenmehl 1xtgl. zugefüttert werden. Es verändert die Speichelsubstanz, sodass Zahnstein sich leichter entfernen lässt und auf Dauer vermindert wird.
Eine weitere Möglichkeit der Zahnpflege wäre mit Natron aus dem Drogeriemarkt. Man nimmt ca. 5 Tbl. und löst diese in max. 5ml lauwarmen Wasser auf und putzt dann mit dieser Lauge die Zähne des Tieres.
Die Lauge kann problemlos vom Tier geschluckt werden.
Hefe, ein wichtiger B-Vitamin-Lieferant
Hefe ist nicht gleich Hefe, denn es kommt darauf an, mit welchen Nährstoffen sie gefüttert wurde.
Um eine Versorgung mit natürlichen B-Vitaminen sowie Mineralstoffen,Spurenelementen und Enzymen sicherzustellen, muss die Hefe für das Tier aufgeschlossen sein.
Wichtig für den Organismus des Tieres ist, dass die Hefe nicht mehr vermehrungsfähig ist, denn nur so kann das Infektionsrisiko durch Hefepilze ausgeschlossen werden.
Natürlich aufgeschlossene Hefe unterstützt die körpereigenen Abwehrkräfte im Darm und sorgt somit für eine gesunde Darmflora. Des Weiteren sorgt sie für kräftiges, glänzendes Fell und einen gesunden
Hautzustand.
Bei Bierhefe sollte darauf geachtet werden, dass es sich nicht um ausgelaugte Rückstände des Malzes handelt also um ein billiges Nebenerzeugnis. Dies wird deklariert als BT-Bierhefe (Biertreber Bierhefe). Diese Hefen können im Darm zu gefährlichen Gärungen und zur Alkoholbildung führen!!!
Daher empfehle ich die Reine Bierhefe von Pernaturam oder die flüssige PK-Kräuterhefe für Tiere von Strath-Labor.
